Schulter – Nacken – Schmerzen

Schulter - Nacken - Schmerz

Schulterschmerzen und Nackenschmerzen können auf Dauer echt nervig sein.

Sie beeinträchtigen kolossal das Lebensgefühl, die Beweglichkeit und können durchaus beim Autofahren gefährlich wirken, da der Blick über die Schulter beim Spurwechsel zum Beispiel gar nicht mehr oder eben nur noch eingeschränkt möglich ist.

 

Meine Sicht auf Schulter – Nacken – Schmerzen

 

Bei Schulterschmerzen sind häufig die Schulter stabilisierenden und bewegenden Muskeln und Sehnen betroffen.

Oftmals ist anfangs eine funktionelle Koordinationsstörung der schulterumgreifenden Muskulatur für Schulterschmerzen verantwortlich. Lokale Degenerationen und chronische Überlastungen von Sehnenansätzen oder weiteren stabilisierenden Weichteilen können auf Dauer zu dauerhaft schmerzhaften Veränderungen führen.

Als Heilpraktikerin unterscheide ich zwischen akuten und chronisch – entzündlichen Prozessen. Interessant ist auch die Frage, warum sich zum Beispiel die Symptome linksseitig oder eben rechtsseitig bemerkbar machen. Gibt es also eher den linken oder rechten Schulterhochstand. Oftmals können Sie dieses Merkmal bereits im Spiegel sehen. Im Erwachsenenleben kann sich eine Bewegungseinschränkung manchmal auch unbemerkt oder fast schmerzlos einschleichen, da viele Bewegungen einfach gar nicht mehr ausgeführt werden. 

Fehlhaltung, Bewegungsmangel, vorwiegend sitzender Lifestyle haben leider ihre Folgen.

Häufig sind auch spontane lokale Entzündungen, oftmals auch verkalkende Entzündungen der Sehnenansätze (Kalkschulter) als Ursache der Schulterschmerzen auszumachen.

In der Regel lassen sich Schulterschmerzen durch bestimmte Bewegungen und Belastungen provozieren (Achtung antrainierte Schonhaltung lässt den Schmerz bis dahin unbemerkt) und sind oft in den Arm oder Nacken ausstrahlend. Hier finden wir bereits einen deutlichen Hinweis auf die betroffenen Strukturen.

Schmerzen in Ruhe, vor allem auch nachts, können auf ein chronisch-entzündliches Geschehen hinweisen, wie z. B. Tendinitis calcarea, oder auch einen bereits bestehenden fortgeschrittenen Verschleiß des Gelenkes.

 

Re-Harmonisierung

 

Nackenschmerzen entstehen durch Verspannungen und Verkrampfungen der Halsmuskulatur. Die Beschwerden erstrecken sich meist auch auf den Hinterkopf oder den gesamten Schulter-Arm-Bereich.

Schmerzen im Nackenbereich werden von Patienten meist so wahrgenommen, dass sie eventuell in den Kopf, die Schulter oder den Arm ausstrahlen. Auch kann sich ein steifer Hals mit Beweglichkeitseinschränkung, sowie manchmal ein Taubheitsgefühl/Kribbeln in den Fingern durch Verspannung der Halsmuskulatur bemerkbar machen.

Als Ursachen können u. a. Muskelverspannungen (psychisch, durch Zugluft, Fehlhaltung, Zerrung), Verletzungen (Schleudertrauma, Wirbelbrüche), körperlicher Verschleiß (z. B. Arthrose, Bandscheibenvorfall, Osteoporose), Übertragungsschmerz, Tumoren, rheumatische Erkrankungen, Fibromyalgie, Morbus Scheuermann, Skoliose in Frage kommen.

Aufschluss über den aktuellen Status gibt das ausführliche Patientengespräch (Anamnese), die körperliche Untersuchung zur Beweglichkeit des Halses und Besonderheiten im Körperbau in meiner Praxis. Labor, Bildgebende Verfahren, evtl. neurologische Untersuchung sind in weiterführender Diagnostik sinnvoll, in Abhängigkeit von der Gesamtsymptomatik.

 

Behandlung von Schulter – Nacken – Schmerzen

 

Als Heilpraktikerin betrachte ich jedes Schmerzgeschehen ganzheitlich.

Deshalb wende ich in meiner Praxis eine ganzheitliche Diagnostik und Anamnese an, die ausführlicher ist und länger dauert als Sie das von einem anderen Arzt gewohnt sein mögen.

Nach meiner Erfahrung sind gerade bei Schulter – Nacken – Schmerzen die Symptome nicht undbedingt die Ursache. Die Ursache der Schmerzen kann oft ganz woanders liegen.

Erfahrungsgemäß empfehle ich eine Behandlungsdauer von circa einem halben Jahr.

Begleitend zur Abrundung und für die seelische Komponente kommen gerne auch Kräutertherapie, Homöopathie zum Einsatz.

Bei stärkergradigen Verletzungen und längerfristigen Schmerzen ist die Abklärung durch bildgebende Verfahren und einen Arzt sinnvoll.

Ihr nächster Schritt

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