Tipps in Zeiten des Coronavirus

Virus

Heute möchte ich Ihnen einfache Tipps in Zeiten des Coronavirus an die Hand geben.

Es wird sich im Nachgang noch herausstellen, ob der stetige Nachrichtenfluss hinsichtlich der Entwicklung des Coronavirus im Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung steht.

Fakt ist, dass dieser Virus uns alle mittlerweile global beschäftigt. In jedem Land mit mehr oder weniger heftigen Maßnahmen. Leute, Familien, Unternehmen, ganze Länder stehen mittlerweile unter Quarantäne.

Offensichtlich müssen wir uns bei dieser Pandemie auf globale Änderungen, die auch auf unser Leben Einfluss haben, einstellen.

Wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen machen sich bereits jetzt ebenfalls bemerkbar. Wie wir im kleinen und im Großen diesen ökonomischen Auswirkungen begegnen können, bleibt noch abzuwarten.

Ich möchte heute hier auch ein Licht der Zuversicht in die Höhe halten.

In meinem kleinen Ort gibt es bereits Hilfsangebote zur Unterstützung in jeglicher Hinsicht. Einkaufen, Gassi gehen, Nahrungsmittel schenken und überhaupt Nachbarschaftshilfe leisten. Neben den Panikkäufen von vor allem Klopapier und Nudeln ist die gezeigte Hilfsbereitschaft und das Mitgefühl das was diese Zeit so besonders macht.

Das lässt mich zum Beispiel mal tief ausatmen und die hochgezogenen Schultern wieder absenken.

Die 12 besten allgemeinen Tipps

Wie wir ohne emotional in Wut oder Verzweiflung abzudriften diese Thematik sinnvoll verarbeiten können, möchte ich mit folgenden Tipps aufzeigen:

  • Hören Sie am besten nur einmal täglich Nachrichten über Coronaviren.
  • Sprechen Sie mit Freunden und Familie über die Thematik und die Folgen (Versorgung, Essen, Finanzen usw.).
  • Konzentrieren Sie sich auf gesundes Essen, am besten zuckerreduziert, d. h. weniger Kohlenhydrate und Fertigprodukte.
  • Lesen, hören oder sehen Sie kurz vor dem Schlafengehen keine Nachrichten, Negativschlagzeilen mehr.
  • Informieren Sie sich am besten nur bei renommierten, verlässlichen und seriösen Quellen (wie beispielsweise das Robert Koch-Institut).
  • Meditieren Sie. 3 Minuten immer mal zwischendurch in den Alltag einbauen.
  • Probieren Sie auch andere Methoden zum Stressabbau.
  • Beschäftigen Sie sich mit Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen.
  • Bewegen Sie sich ausreichend. Wer nicht unter Quarantäne steht sollte regelmäßig an die frische Luft, in den Wald gehen.
  • Alkohol oder Drogen waren und sind noch nie eine gute Wahl gewesen, um mit Angst fertig zu werden.
  • Manche Menschen finden in Gebet oder Spiritualität Unterstützung.
  • Bleiben Sie optimistisch.

Gerüchte helfen nicht weiter

Gerüchte erhöhen die Panik und helfen nicht weiter. Helfen Sie mit, die Verbreitung von Gerüchten zu stoppen. Versuchen Sie neutral zu bleiben und informieren Sie sich bei seriösen Quellen.

Anzeichen für überproportionale Ängste, die sich durch aufgebauschte Gerüchte ergeben, sind beispielsweise:

  • Schwierigkeiten beim Schlafen,
  • Veränderungen im Essverhalten,
  • Konzentrationsschwierigkeiten,
  • Anhaltende Gefühle von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit, lang anhaltende Trauer oder überwältigende Sorge.

Das können Sie selbst tun

Hier kommen meine Tipps in Zeiten des Coronavirus.

  1. Regelmäßiges gründliches Händewaschen vor und nach der Zubereitung von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang.
  2. Zum Trocknen am besten Einweg-Papiertücher verwenden.
  3. Handtücher täglich wechseln.
  4. Bei Husten oder Niesen auf jeden Fall Mund und Nase mit Einweg-Taschentüchern oder gebeugtem Ellbogen abdecken.
  5. Bei Gesellschaft in eine andere Richtung niesen.
  6. Vermeiden Sie es ständig mit Ihren Händen ins Gesicht zu fassen.
  7. Trinken Sie am besten viel stilles Wasser, Kräutertees, Zitrone.
  8. Essen Sie gesund. Supplementieren Sie natürliches Vitamin C hochdosiert und essen zusätzlich Vitamin C – haltiges wie zum Beispiel Petersilie, Paprika, Kiwi, Beerenobst o. ä.. Lassen Sie Fertigprodukte, Junkfood, Schoki weg.
  9. Sorgen Sie für einen guten Schlaf.
  10. Desinfizieren Sie regelmäßig das Mobilfon, Telefon, die Tastatur Ihres PCs, Türklinken zuhause und im Büro.
  11. Verhalten Sie sich rücksichtsvoll. Hamsterkäufe gehören nicht dazu.
  12. Vermeiden Sie große Menschenansammlungen und engen körperlichen Kontakt meiden (Kirchgang zu Ostern lieber vor den Fernseher verlegen und Familienfeierlichkeiten auf Einzelbesuche reduzieren).
  13. Sagen Sie die Gruppenreise, und unnötige Termine ab.
  14. Spazieren an der frischen Luft, nehmen Sie Wechselduschen (warm – kalt) um die Immunabwehr zu trainieren.
  15. Wer singt kann keine Angst entwickeln.

Bleiben Sie gesund.

Gerne stehe ich Ihnen auch mit telefonischer Beratung zur Verfügung.

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